libereco de movado

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Aktuelles

Einzug in Plauen
Bevor es über die ehemalige Deutsch-Deutsche Grenze geht, interviewte uns die Freie Presse.
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Wir sind im Meissner Fernsehen!
Wir sind im Meissner Fernsehen!
Der Zirkus ohne Grenzen wurde nach dem Kick-Off in Dresden in Meissen mit der Kamera begleited, schaut selbst!
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Wir standen mephisto – dem Lokalradio der Uni Leipzig – Rede und Antwort
Den Beitrag dazu könnt ihr hier nachlesen und nachhören!
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Nächste Station: Oschatz
Zwischen Dresden und Leipzig liegt Oschatz, auch eine Station auf unserem Weg für Bewegungsfreiheit. Die Leipziger Volkszeitung berichtete über uns.
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Das Sachsen Fernsehen zum Kick-Off in Dresden
Zum Kick-Off in Dresden interviewte uns das Sachsen Fernsehen - vielen Dank dafür!
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Das Neustadtgeflüster zum Kick-Off in Dresden
Das Neustadtgeflüster zum Kick-Off in Dresden
Das Stadtteilmagazin Neustadtgeflüster hat ein paar von uns vor dem Marsch interviewt, hier der Beitrag dazu.
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Über uns

Bewegungsfreiheit ist ein Menschenrecht!

 

Niemand hat seinen Geburtsort oder seine Vorfahren gewählt. Daher sollte kein einziger Mensch auf Grund seiner Staatsangehörigkeit diskriminiert werden, genau so wenig auf Grund seiner Religion, Hautfarbe, Geschlecht oder sexuellen Orientierung.

Wir sind eine Gruppe von Erdbewohnern, die zur Zeit in Dresden und Umgebung leben. Wir kennen uns aus dem Studium, Zirkusspielen und aus anderen sozialen Initiativen. Durch unser Kunstprojekt „Zirkus ohne Grenzen“ möchten wir auf die Absurdität postkolonialer Grenzen und europäischer Privilegien Aufmerksamkeit lenken und die Diskriminierung im staatlichen System, sowie das unmenschlichen Konzept von Flüchtlingslagern und Abschiebungen, denunzieren. Mit dieser Bewegung hinterfragen wir die Staatsgrenzen und fordern einen Pass, der jeden Einwohner der Erde mit den gleichen Rechten identifiziert.

Wir wollen zusammen mit Teilnehmern aus allen Erdteilen ein interaktives theatralisches Konzept entwickeln (inspiriert vom Theater der Unterdrückten), das darauf abzielt die Weltbevölkerung über die Ungerechtigkeit der Grenzen und die Ungleichheit des Wertes außereuropäischer Nationalitäten zu sensibilisieren. Das Konzept bleibt offen für individuelle Veränderungen, einschließlich der Anpassungsfähigkeit an lokale politische Fragen und der Übersetzung in die Muttersprache. Es kann in Form von Improvisationstheater-Workshops, Theaterstücken, Pantomimen, Zirkusnummern und provokativen Flash-Mobs umgesetzt werden. Die Videoclips von Flash-Mobs werden es uns ermöglichen, das Thema in sozialen Medien zu verbreiten und andere dazu zu motivieren, Teil des Hashtags #FreedomOfMovement und #LiberecoDeMovado (auf Esperanto) zu sein.

Der wichtigste Inhalt unserer Initiative ist eine gemeinsame Bewegung, ein March für allgemeine Bewegungsfreiheit, von Dresden entlang der Mittelmeer-Fluchtwege. Die Essenz der Bewegung wird uns, in dem wir auf dem Weg mit lokalten Theater-/ Zirkusgruppen arbeiten werden, auf unserer gesamten Reise begleiten, und sich mit Postkarten um die ganze Welt verbreiten. Jeder kann mitlaufen oder Projekte mitgestallten: Schauspieler, Handwerker, Zirkusartisten, Musiker, Sozialarbeiter, Studenten, Rentner und andere Menschenrechtsaktivisten dürfen ihre eigenen Fähigkeiten nutzen um eigene Themarelevante Veranstaltungen zu organisieren oder Shows zu kreieren, die sie zu verschiedenen Zeitpunkten des Marsches präsentieren und dadurch die Absurdität von Grenzen zum Ausdruck bringen können.

Schlussendlich werden wir über Petitionen an PolitikerInnnen auf nationaler als auch auf europäischer Ebene herantreten und unsere politischen Forderungen im Form einer Gesetzesänderung des Paragraphen für Visafreiheiten anbringen.

GründerInnen:

Kristina Britt Reed // Ralf Ortlieb // Malika // Max Schmidt

Fotograf:

Mohammed Al Shammari

Unterstützung:

Support Convoy Dresden e.V.